Trends In Der Arzneimittelversorgung Von Männern

Below is result for Trends In Der Arzneimittelversorgung Von Männern in PDF format. You can download or read online all document for free, but please respect copyrighted ebooks. This site does not host PDF files, all document are the property of their respective owners.

BARMER GEK Arzneimittelreport 2015

BARMER GEK die prägenden Trends in der Arzneimittelversorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung. Im Jahr 2014 sind die Ausgaben für Arzneimittel von 30,39 auf 33,34 Milliarden Euro gestiegen. Die Steigerung der Ausgaben für Arzneimittel in den Jahren 2013 zu 2014 entspricht einem Plus von neun Prozent, dem spürbarsten Anstieg aller

Altenplan Der Altenplan der Stadtgemeinde Bremen

123.000 im Jahr 2020 steigen. Noch deutlicher ist der Anstieg der Zahlen bei den über 80-jährigen. Von ca. 28.000 Personen heute wird die Zahl in den nächsten 15 Jahren auf 42.000 ansteigen. Die über 80-jährigen werden dann einen Anteil von fast 8 % an der Bevölkerung der Stadt Bremen haben.2

ARZNEIMITTELSYSTEME IN BULGARIEN UND RUMÄNIEN

der starke Unterschied zwischen Männern und Frauen, wobei Männer eine wesentlich höhe-re Mortalität aufweisen (IHHI 2004). Hauptursachen für die Morbidität sind Erkrankungen der Atemwege (ca. 40 %) gefolgt von Erkrankungen des zentralen Nervensystems und der sen-sorischen Organe (ca. 12% ). Hauptursachen für die Mortalität sind Herz-

DEUTSCHES ÄRZTEBLATT Arzneiverordnungs-Report '88: Erhebliche

Der Arzneimittelmarkt in der Bundesrepublik ist von zwei gegenläufigen Tendenzen gekennzeichnet: Einerseits wuchs die Zahl der kassen-/vertragsärztlichen Verordnun-gen von Arzneimitteln ( GKV-Arzneimittelmarkt ) im ver-gangenen Jahr um 3,7 Prozent (1986: 3,3 Prozent) auf insge-samt rund 700 Millionen Verordnungen an; andererseits

Wandel in der onkologischen Versorgung Medizinischer

5 Martin Schneider, Leiter der Landesvertretungen Rheinland -Pfalz und Saarland 2. Herausforderung Krebs Nationaler Krebsplan Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung (Früherkennungsprogramme, Evaluation etc.) Weiterentwicklung der onkologischen Versorgungsstrukturen und der Qualitätssicherung (Zertifizierung von Einrichtungen,

BARMER GEK Arzneimittel-Report 2010

Arzneimittelversorgung in ihren Trends und Problemen noch präziser und realistischer darstellen zu können. Die Kennzahlen der folgenden Tabelle 2.2.1 spiegeln die addierten Werte der GEK und der BARMER aus den Jahren 2008 und 2009 mit ihren Veränderungsraten wider, die Wer-

Newsletter April 2017 Frauengesundheit

Im Jahr 2016 war der durchschnittliche Bruttostundenverdienst von Frauen mit 16,26 Euro um 21 % niedriger als der von Männern (20,71 Euro). 2014 und 2015 (revidiert) hatte der unbereinigte Gender Pay Gap bei jeweils 22 % gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Equal Pay Day am 18. März 2017

Gemeinsame Presseinformation

STI in Zeiten von PrEP Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg, Michael Theurer, Grigorios Aggelidis, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP Drucksache 19/3316 zu PrEP Traeger MW, Cornelisse VJ, Asselin J, et al. Association of HIV Preexposure

Einfluss von Rabattverträgen auf die Aut-idem-Nutzung

Anteil an Positionen (Verordnungen, unabhängig von der Zahl verschriebener Packungen), bei denen das Aut-idem-Verbotskästchen angekreuzt wurde. Um li-neare Trends im Zeitverlauf über die Jahre 2006 bis 2008 zu untersuchen, wurden Chi-Quadrat-Trendtests verwendet. Alle p-Werte von 0,05 und kleiner wurden als statistisch signifikant angesehen.

Die große Pflegereform Bilanz der 17. Legislaturperiode

Handelns kommen: Die Stärkung der Sicherheit von Pflegebedürftigen, z. B. vor Gewalt, bei Hygiene oder in der Arzneimittelversorgung sowie die weitere Stärkung von Prävention und Rehabilitation bei Pflegebedürftigkeit 20 20 Noch offen nach den Pflegestärkungsgesetzen

BARMER GEK Arztreport 2016

In der Gruppe der über 80-Jährigen waren im Jahr 2014 etwa Prozent betroffen, 143.000 Männer und 444.000 Frauen. Das entsprach Diagnoseraten von 9,3 Prozent bei den Männern und 15,2 Prozent bei den Frauen. Bei den über 90-Jährigen sind etwa zehn Prozent der Männer und knapp 16 Prozent der Frauen betroffen, rund 15.000 Männer und knapp

MännerGesundheit ist anders als FrauenGesundheit.

Busch, M.A. et al. (2013): Prävalenz von depressiver Symptomatik und diagnostizierter Depression bei Erwachsenen in Deutschland. Ergebnisse der Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland (DEGS 1), in: Bundesgesundheitsblatt 56: 733-739. Glaeske, Gerd (2016): Trends in der Arzneimittelversorgung von Männern, in:

7.8. Medikamenteneinnahme im Alter

von durchschnittlich 5 - 15 für die Altersstufen 0 - 50 Jahre, steigt aber auf 16 - 35 für die darüber liegenden Altersgruppen an. Obwohl die Versicherten ab einem Lebensalter von 60 Jahren nur rund 26% der Gesamtpopulation darstellen, bekommen sie insgesamt 56% aller Arzneimittel verordnet.

Gesundheit im Alter - Bayern

Für die Gruppe der Menschen ab 80 oder 85 Jahre wird auch der Begriff Hochbetagte verwendet; eine Bezeichnung, in der Respekt vor dem Alter und den Leistungen eines langen Lebens mitschwingt. Der vorliegende Bericht betrachtet hauptsächlich Personen ab dem 65. Lebensjahr und spricht in diesem Zusammenhang synonym von Älteren oder Senioren.

Eine Analyse von INSIGHT Health zur Antidepressiva-Versorgung

in der GKV, in: Monitor Versorgungsforschung , Heft 6/2010). In diesem Beitrag werden die regionalen Versorgungsunterschiede im Bereich der Antidepressiva und einige Fallstricke bei einer zu eingeschränkten Sicht auf einzelne Parameter aufgezeigt. Eine Analyse von INSIGHT Health zur Antidepressiva-Versorgung innerhalb der GKV